2015/10/31

Schlafendes Reich


Wenn ich träum nehm ich dich mit,
wir gehen weg von dieser Welt,
weg von Systemen und Regeln,
weg von Grenzen und Zäunen.

Ich nehm dich an die Hand,
führe dich ins unbekannte Land.
Weder Mauern noch Hecken
müssen hier die Angst verstecken
Keine heimlichen Winkel,
kein Lügen, Betrügen, Linken.

Wo die Dunkelheit keine Macht besitzt,
die Freundschaft ihre Initialen in die Bäume ritzt,
keine Wände, kein Hindernis
zu groß für die Kinder des Lichts.

Kein Verrat oder Misstrauen,
keine Macht dem Grauen,
Freiheit führt hier das Zepter
und die Gerechtigkeit reicht dir die Hand.


Nimmst du sie an?





Foto: FreiGeist


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