Lass uns eine Brücke errichten, über der Schlucht der Gleichgültigkeit,
des gedankenlosen Mitlaufends, des tauben Folgens und beherrschen Lassen's.
Die Angst treibt sie zu Scharen hinein.
Weine nicht, mein Kind, nein, nein.
Sei gewiss,
die Guten gibt's
und solange du noch liebst,
gibt es Hoffnung für die Welt.
Bis dass der Letzte nicht mehr sieht,
was auf dieser Welt geschieht.
Solange es noch diesen Einen gibt, der nicht wegschaut,
Solange diesem Einen nicht die Menschlichkeit geraubt,
das Herz gestohlen, der Willen genommen,
ist uns die Zukunft noch nicht durch die Finger geronnen.
Und ich lasse den leichten Drachen des Lichts an meinem Himmel strahlen,
als Zeichen, als Warnung,
als Zuversicht und als Vertrauen
darauf, eine bessere Welt zu erbauen.
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